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Artless (1980/2007) - Tanzparty Deutschland - CD 9.00EUR

Artless aus Duisburg gab es von Mitte 1979 bis Ende 1981 und waren früher eine der beliebtesten Pogopunkbands. Überregional bekannt wurden sie durch ihre "Mein Bruder is´en Popper-7" 1981 und als Soundtrack/Liveband im Duisburg-Punk-Fernsehfilm "No Future", Erstsendung 1981 im Sonntagvormittagsprogramm.
Tanzparty Deutschland erschien ursprünglich 1980 auf Kassette und 1990 nochmals auf LP, ist aber lange vergriffen.
Die CD-Version nun enthält noch dreizehn Livetitel von 1981 als Bonus (bekannte und unbekannte Titel), ist ordentlich gemastert worden und hat ein fettes Booklet.

Tanzparty Deutschland (Demo 1980)
1. Intro
2. Großstadt
3. Schnulze
4. Donnerwetter
5. Punk 80
6. Knoblauch
7. Mein Bruder is´en Popper
8. Peace & Anarchy
9. Vertigo
10. Wozu auch
11. Unrasiert und ungekämmt
12. Outro
Live in Essen 4.07.1981
13. Herdentiere
14. Karin
15. Schnulze
16. Donnerwetter
17. Punk 80
18. Knoblauch
19. Mein Bruder is´en Popper
20. Wozu auch
21. Großstadt
22. Daytripper
23. Lalala
24. TV
25. Vertigo


Essentielle deutsche Punk-Archäologie mit Rüdiger von Teenage Rebel: ARTLESS, angeblich aus Duisburg, aber in echt eher aus Düsseldorf und dem Ruhrgebiet stammend, waren von Mitte 1979 bis Ende 1981 eine der, wie Zeitzeugen behaupten, besten deutschen Bands jener Zeit, und mit ihrer Single "Mein Bruder is 'en Popper" hatten sie sogar sowas wie einen kleinen Hit. "Tanzparty Deutschland" war ihr erstes und einziges Album, erschien damals nur als Cassette und erfuhr dann 1990 die Wiederveröffentlichung im LP-Format, war seitdem aber wieder out of print. Teenage Rebel hat jetzt endlich ARTLESS ins Digital-Zeitalter gehievt, auf dass die Jugend erkenne, was vor bald 30 Jahren für großartige Musik gemacht wurde. Die Soundqualität ist bedingt durch unaufffindbare Originalbänder zwar relativ rauh, aber warum sollte sie auch besser sein als damals, als man das Tape auf billigen Cassettenrecordern übersteuert in die Gegend blastete - und wirklich schlecht geht sowieso anders. "Unrasiert und ungekämmt" forderten ARTLESS - die übrigens nichts mit der gleichnamigen US-Band des MRR-Kolumnisten Mykel Board zu tun haben - "Peace & Anarchy", singen auch mal eine "Schnulze", geben mit "Punk '80" eine sehr negative Szenebeschreibung ab, fressen statt Drogen lieber "Knoblauch" - und beklagen im oben schon erwähnten Song den musikalischen Geschmack des Bruders. "Pogopunk" nannte man damals den Sound der Duisburger, die übrigens auch durch den ARD-Fernsehfilm "No Future" bundesweit bekannt wurden, und das jetzt neu aufgelegte Album wird ergänzt um einen Konzertmitschnitt vom Juli 1981 aus Essen sowie durch ein umfangreiches Booklet, in dem es neben den Texten und Fotos auch diverse Fanzine-Schnipsel über die Band gibt. (77:04) (9) (Joachim Hiller) © by OX-FANZINE / Ausgabe 74

ARTLESS – TANZPARTY DEUTSCHLAND CD (www.myspace.com/Donnerwetter1) Direkt bei mir in der Nachbarstadt ( die Rede ist von Duisburg) trieb von 1979 bis 1981 eine Punk Rock Band ihr Unwesen, die den Namen ARTLESS trug und sich schon, warum auch immer, schnell einen Kultcharakter erarbeitete, der auch noch 2007 Bestand hat (zumindest im Ruhrgebiet würde ich sagen). Das bekannteste Schätzeken dieser Punks dürfte wohl klar die „Mein Bruder is èn Popper“ Single sein. Außerdem brachten sie es sogar zu TV Ruhm, denn in dem Punk Film „No Future“ waren sie zu sehen und zu hören. Ursprünglich erblickte ein Großteil dieser Songs auf dieser CD als Kassette 1980 das Licht der Punkwelt, wurde 1990 auf LP gepresst und nun endlich, mit 13 Livesongs von 1981 versehen, auf CD und das alles Neu remastert. Dazu kommt die CD mit einem FETTEN Booklet daher, indem es Texte und Anekdoten, sowie Reviews zu Lesen gibt. Bei Lauschen dieser Aufnahmen fühlt man sich 26 Jahre zurück versetzt und es läuft einem eine Träne die Wange runter. NOSTALGIE PUR!!!!! FRANK(Crazy United)

Endlich ist es soweit! "Tanzparty Deutschland", das berüchtigte Demotape der Ruhrpott-Punk Urgesteine "Artless", welches ursprünglich 1980 auf Tape und zehn Jahre später noch einmal auf Platte veröffentlicht wurde, ist nun endlich auf CD erschienen. Und nicht nur das – der gesamte Stuff wurde neu gemastert und als Bonus gibt es noch einen Live-Mitschnitt aus dem Jahre 1981 dazu, welcher seiner Zeit in Essen aufgenommen wurde. Die Tonqualität der Songs ist im Vergleich zu heutigen Aufnahmen natürlich nicht die Beste, wenn man aber andere Aufnahmen aus den 70er und 80er Jahren kennt, schneidet Artless noch richtig gut ab. Da es sich hierbei, wie auf dem Cover auch angekündigt, um punkhistorische Aufnahmen handelt, tut die eher schlechtere Qualität, gerade bei den Live-Aufnahmen, dem Hörvergnügen keinen Abbruch. Im Gegenteil! Gerade dadurch bekommen manche Songs erst ihr Flair. Auch wenn der Gesang und der Sound typisch Punk war – es hatte alles einen eigenen Charakter und gerade was die Texte angeht, war Artless seiner Zeit weit voraus. Denn wo andere Bands Sauf- und Harakiri-Songs verzapften, haben Artless durchdachte und zeitlose Lyrik abgeliefert. Natürlich gibt es auf dem Demo auch Stücke, die nicht allzu ernst zu nehmen sind – z.B. "Knoblauch". Absolute Hits und Songs, die man kennen sollte, sind beispielsweise „Punk 80“, "Donnerwetter", "Großstadt" und "Mein Bruder is en Popper". Das Letztere dürfte neben "Donnerwetter", welches heute noch von der Band "Pöbel & Gesocks" oft gespielt wird, das bekannteste Stück von Artless sein – auch wenn es weniger tiefsinnig ist als die anderen genannten Stücke. Gerade "Punk 80" haut mich immer wieder aufs Neue vom Hocker. Das Lied rechnet schon 1980 mit der verkommerzialisierten Punk-Szene ab und ist von der Thematik auch heute noch 100%tig relevant. Eine Spielzeit von satten 77 Minuten und die Tatsache, einen Tonträger sein Eigen nennen zu können, welcher Teil der Punk-Geschichte ist, sollte jeden Kauf rechtfertigen. Großartig, dass es immer wieder Labels und Personen gibt, die sich der frühen Punk-Geschichte annehmen, damit nicht vergessen wird, wie alles anfing, wo die Wurzeln liegen und vor allem dass ein Spirit mit diesem Kult verbunden ist. Teenage Rebel Records hat sich sichtlich Mühe gegeben, diesen historischen Aufnahmen ein würdiges Gewandt zu verleihen. Nicht nur, dass das Artwork schlicht und edel ist – im Beiheft findet man neben sämtlichen Song-Texten auch eine Einleitung, die die Bandbiographie erläutert, zahlreiche Bilder von Artless und alte Fanzine-Ausschnitte, die über Tonträger und Auftritte der Band berichten. Was soll man dazu noch großartig sagen? Hier sollte man als Freund des gepflegten Deutschpunks einfach zugreifen. Einige der Songs werden noch so manche Band von heute überleben. (sk/Oivision)


ARTLESS Tanzparty Deutschland CD
Gab es ursprünglich im Jahre 1980 (?) nur als Tape und wurde im Jahre 1990 via Teenage Rebel bereits als LP veröffentlicht. Da die Vinylversion schon lange Out Of Print war (ich besitze eine davon), hat Rüdiger das ganze nun via CD neu aufgelegt und um ein Livekonzert in Essen aus 1981 ergänzt. Die Aufnahmen wurden nochmals überarbeitet, aber kommen immer noch ziemlich roh daher. Was soll man sagen, ein zeitliches Dokument der ersten Stunde des PogoPunk in Deutschland, von der sich so manche DeutschPunk Band ne richtig fette Scheibe abschneiden sollte. Für damalige Verhältnisse tolle Melodien und eine Stimme die mich schon immer gefesselt hat. Auch textlich war man seiner Zeit weit voraus und hat einige Hits am Start wie Punk 81, Donnerwetter (von Pöbel & Gesocks gecovert und Herr Wucher hatte damals schon seine Finger im Spiel), Großstadt, Mein Bruder is’en Popper, Wozu auch… ach eigentlich gibt es keinen Ausfall unter den 12 Songs incl Intro/ Outro. In einer Liga mit Mittagspause und Male, geht auch grob in diese Richtung. Die Liveaufnahmen sind sehr sehr rau und wild, aber fangen die Stimmung der damaligen Zeit sicherlich ganz gut ein und es gibt einige unbekannte Songs wie Herdentiere, Karin, Daytripper, TV, Lalala. Ergänzt wird das ganze durch ein fettes 20seitiges Booklet mit einer kurzen Info zu Artless, ein paar Fanzineberichten, Texten und jeder Menge Fotos. -nasty- (Moloko Plus) 14. Dezember 2007

www.ausderzukunft.com schreibt:
ARTLESS waren eine Punkrock-Band aus dem Duisburger Raum, die 1981 die mittlerweile äußerst seltene EP „Mein Bruder is´en Popper“ veröffentlichten und in dem ARD-Dokumentarfilm „No Future“ zu sehen und zu hören waren. Ein Jahr zuvor nahmen sie die „Tanzparty Deutschland“-Cassette auf, die, nachdem es 1990 bereits eine kleine LP-Auflage gab, nun als CD wiederveröffentlicht wurde.
ARTLESS spielten rotzigen, pogotauglichen aber auch melodiösen, mit gelegentlichen Gitarrensoli gewürzten Punkrock, der ein bisschen an MALE erinnert. Doch wo die Düsseldorfer Kollegen mit knapp gehaltenen Schlagzeilen-artigen Texten arbeiteten, setzten sich ARTLESS unverblümt mit ihrer Umwelt auseinander. Aus dem Alltag gegriffene Texte über die Stadt, die kaum Geld für Jugendheime und Kindergärten hat, dafür aber ein laserbeleuchtes Rathaus („Großstadt“), oder über den dekadenten Bruder, der der ganze Stolz der Eltern ist („Mein Bruder is´en Popper“). In „Punk ´80“ machten sie sich Gedanken über die Kommerzialisierung und Austauschbarkeit des Punk. Ein Song der heutzutage, wo die Wertigkeit von Musik zunehmend auf MP3 (daten-)reduziert und auf Gigabyte-großen Festplatten endgelagert wird, fast schon rührend klingt. Sinn für Humor hatten ARTLESS aber auch: „Du glaubst, ich brauche Heroin/du glaubst ich brauche Shit/komm her ich hauch dir meine Sucht ins Gesicht“ (aus „Knoblauch“).
Aufgenommen wurden die 12 Songs mit einfachstem Equipment. Alles gut verständlich und bestmöglichst gemastert, aber audiophilstes Hi-Fi sollte man nicht erwarten. Als Bonus wurde noch ein Konzertmitschnitt aus Essen vom Juli 1981 draufgepackt. Der ist aber eher schmückendes Beiwerk, da der Sänger Hank Sinatra kaum zu verstehen ist, was angesichts mehrerer nicht auf der „Tanzparty Deutschland“-Cassette enthaltener Songs sehr schade ist. Dafür gibt es aber ein dickes Booklet mit Linernotes, Texten, Fotos und alten Zeitungs-/Fanzineartikeln. (10/2008)

Dieses Produkt haben wir am Dienstag, 29. Juli 2008 in unseren Katalog aufgenommen.
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