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Knucklebone Oscar - Back from the jungle - CD 7.00EUR

Bereits der Opener skandiert den 'Rockabilly Messiah', es folgen Stücke namens 'Loose Trigger Billy', 'Hot Rod Baby' oder 'Boogie Bedouin': Geboten wird eine irrwitzige Mischung aus Blues, Garage, Punk und ganz, ganz viel Rock N` Roll. Die elf Stücke auf 'Back From The Jungle' sind allesamt mitreißend, energetisch und intensiv. Kaum ein Bein dürfte da still stehen, kaum ein Auge trocken bleiben: Die räudige Produktion verleiht dem herrlich durchgeknallten, dreckig-straighten Rock der Finnen noch zusätzliche Würze und ein möglichst authentisches Live-Feeling. Dominierendes Instrument stellt dabei die Gitarre dar, die immer wieder in unmöglichen Distortion-Gefilden wütet sowie Effekt beladen wie ein Tonnen schwerer Hammer auf den Hörer einschlägt. Dabei besitzen die Skandinavier ein untrügliches Gespür für wirklich elektrifizierende Riffs und Songs, die ohne Umschweife auf den Punkt kommen. Der Gesamtcharakter der Musik auf 'Back From The Jungle' ist zwar nicht zutiefst originell, jedoch haben es KNUCKLEBONE OSCAR geschafft, verschiedenste Einflüsse zu einer charismatischen, unterhaltsamen Mischung zusammen zu rühren. Und trotzdem wirken die elf Songs zu keinem Zeitpunkt zerfasert oder inhomogen. Vergleiche lassen sich zu alten Rock N` Roll-Legenden anstellen, und allein das sollte Lob genug sein. Dass die Band diese Musik lebt, wird hier zu jeder Sekunde offenbar. Hinter KNUCKLEBONE OSCAR stellt man sich ein wildes Power-Trio vor, das auf der Bühne mächtig abrockt und gerade auf den Brettern, die die Welt bedeuten, für eine ungemein kraftvolle Liveshow sorgen dürfte. Rookie Records umschreiben Konzerte der Band mit 'Chuck Berry auf Speed' oder 'Little Richards kleiner Bruder in Gestalt eines Affen, der James Brown imitiert'. Neben hyperaktiven Bewegungen soll es Trash Voodoo Mystik, Sägen und Buschmesser zu bestaunen geben. Ihr seid also gewarnt, wenn die Nordeuropäer im Herbst nach Deutschland auf Tour mit Peter Pan Speedrock kommen... (CW) 11/15 Punkte -- Legacy, Oktober 2008 Die Selbstpräsentation von wegen „halb Mensch, halb Affe“ hatte mich ja zunächst etwas abgeschreckt, das erschien doch als etwas „too much monkey business, doch was die Finnen hier auf ihrer Debütplatte präsentieren, kann dann vollends überzeugen. Natürlich ist vieles darauf reißerisch und völlig überzogen, doch das Feeling stimmt und der Gitarrensound ist überwältigend! Wenn hier die Ankunft des „Rockabilly Messiah“ verkündet wird, darf man das bestimmt nicht im Sinne eines 50er-Jahre-Sounds missverstehen, sondern eher als eine überdrehte 2000er Chuck-Berry-Variante. In solch einer Manier „Heart Of The City“ von den Undertones zu covern ist nahezu grandios! Doch natürlich haben es auch die eigenen Songs gewaltig in sich. Bei überschäumendem Temperament leistet man sich abgefahrene Arrangements mit allerlei schwachsinnigen Gimmicks und Duett-Gesang mit nicht näher bezeichneter Dame. Sollte sich „Two for the price of one“ etwa darauf beziehen? Auch exotische Töne lässt man anklingen, so vor allem in „Boogie Bedouin“ das partiell an Jancee Pornick erinnert und ansonsten vollkommen over the top ist. Und das nicht nur weil man in Marrakesch in Wirklichkeit wohl auch nicht mehr Beduinen finden wird, als Finnen im Dschungel. Dorthin droht man im finalen Stück wieder zu entschwinden, was aber wahrscheinlich gelegentlich nötig ist, um dann wieder „back from the jungle“ kommen zu können. Ulli -- Flying Revolverblatt, Oktober 2008 Ursprünglich erschien das Album der Finnen bereits Mitte 2007 auf Bluelight Records, doch nach einigen Konzerten in Deutschland fand sich nun mit Rookie ein hiesiges Label, um „Knochenspiel-Oskar“ und seiner Band zur verdienten Popularität zu verhelfen. Wer bereits das Vergnügen hatte, Oscar & Co. live zu sehen, wird mir in dieser Einschätzung sicher zustimmen, denn der Kerl ist zwar eher klein gewachsen, wird mit seiner Gitarre aber zum Tier und sieht aus wie ein Zwitter aus Blaine Cartwright und Lemmy. Der Mann weiß, wie man das Publikum unterhält, wie man gitarrespielend Theken erklimmt, sich mit dem Kopf voran in die Menge stürzt und einfach bestens unterhält. Da tritt dann die Musik schon beinahe etwas in der Hintergrund, oder zumindest die Tatsache, dass die für sich allein genommen nicht wirklich sensationell ist: Sie kommen aus der gleichen Schule wie die FLAMING SIDEBURNS und vor allem SWEATMASTER, DANKO JONES fällt einem auch unweigerlich ein, wieder andere sehen Parallelen zu Ted Nugent, und etwas klassischer Punk- und Garagerock wie auch Rockabilly steckt auch noch mit drin. Eine dschungelbunte Mischung, die vor allem live für freudig erregte Gesichter sorgt. (7/10) Joachim Hiller -- Ox Fanzine, Oktober 2008

Dieses Produkt haben wir am Sonntag, 05. November 2017 in unseren Katalog aufgenommen.
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