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Start! - Heute Nacht - LP 12.00EUR

Mod-Sound aus Düsseldorf von Mitte der 80er Jahre!

1. Wie Du Das Machst
2. Soll Das So Sein
3. Heute Nacht
4. Endstation Mitte
5. Verstehst Du, Was Ich Meine
6. Verstecken
7. Ein Schritt Zuviel [7" Version]
8. Der Beat [7" Version]
9. Tag FÜr Tag [7" Version]
10. Julia
11. Wenn Ich In Deine Augen Schau
12. Es Ist Noch Nicht Vorbei [Live 1985]
13. Ein Leben Wie Im Film [Live 1985]

Vinyl-only, 500er Sammlerauflage
Sehr rare Aufnahmen von 1985
Deutsche Mod-Geschichte, welche auch Punks und IndiePop-Fans anspricht. Start! gründete sich 1983 mit Leuten von u.a. den deutschen Mod-Grössen Die Profis und Stunde X. Beeinflusst wurden sie von britischem Punk/New Wave, dem ersten Mod-Revival sowie amerikanischen PowerPop-Bands wie Flamin' Groovies oder The dB's. Elegant formulierte Texte, mehrstimmiger Gesang, zwei Gitarren. Deutschsprachiger Indie-/PowerPop der ersten Liga, gegründet auf dem Höhepunkt der Neuen Deutschen Welle und aufgelöst noch vor der Hamburger Schule, also völlig „falscher Ort, falsche Zeit“. Unter diesem Titel ist Anfang 2016 auch ein Mod-Sampler mit Start! erschienen, welcher bisher bestens angekommen ist. Auch im „Dreiknopf und Dosenbier“- Buch über die deutsche Modszene mit dem Mittelpunkt Düsseldorf fanden Start! vor einigen Jahren natürlich Erwähnung. In den 80ern erschienen von Start! Neben diversen Kassetten-Demos und Sampler-Beiträgen nur eine 7" („Der Beat“, 1986, Smarten-Up.). Das geplante Album erledigte sich leider mit Auflösung der Band 1988. Mit der Heute Nacht LP werden nun die grossartigen, aber eher unbekannt gebliebenen Start! nachträglich nochmal stilgerecht gewürdigt. Enthalten sind insgesamt 13 Songs, darunter sehr rare Demo-Aufnahmen von 1985 und natürlich die drei Songs der legendären 7" Single.


intro.de schreibt:
Das Schaffen der Band Start! in den 80ern war leider nur sehr kurzlebig, aber jetzt werden einige der alten Perlen erstmals auf einem Longplayer mit dem Titel »Heute Nacht« veröffentlicht.
Dank der lieben Menschen von Tapete Records wurde ein kleines Kapitel bundesrepublikanischer Popkultur unlängst der Obskurität entrissen. Der wunderbare Sampler »Falscher Ort, falsche Zeit« bietet einen guten Überblick über deutschsprachigen Powerpop und Mod-Sound, wie er vor allem im Rheinland Anfang und Mitte der 1980er in voller Blüte stand, wenn auch nur für wenige Jahre.
In dieser ohnehin viel zu wenig beachteten Szene, nehmen Start! eine Geheimtipp-Rolle ein. Das kurzlebige Projekt der Stunde X-Musiker Stefan Pannebecker und Oliver Rostahl mit Robert Dörschlein und Profis-Sänger und -Gitarristen Ralf Schienke – Bandnamen, die vermutlich nur Eingeweihten etwas sagen - veröffentlichte ein paar Tapes und 1986 genau eine Single, bevor schon wieder Schluss war. Diese 7 Inch namens »Der Beat« allerdings, darf man ohne Übertreibung zu den besten deutschen Tonträgern der 80er Jahre zählen und sie war zudem die erste Veröffentlichung des legendären Indie Labels Smarten Up. Neben dem überragenden Titeltrack, der jugendliches Lebensgefühl in Reinform in Rille presst, steht die Anti-Gleichschritts-Hymne »Ein Schritt zuviel«, die in Zeiten von Pegida nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat sowie das hoffnungslos romantische »Tag für Tag«.
Diese drei Stücke eröffnen die zweite Seite des Albums und bilden auch den Kern von »Heute Nacht«, dem ersten Longplayer von Start!. Hinzu gesellen sich die enorm sauber gemischten Liveaufnahme des Hits »Ein Leben wie im Film« und »Es ist noch nicht vorbei«. »That’s Entertainment!«, würde Paul Weller sagen. Die erste Seite kompiliert dagegen andere Studioaufnahmen, die bislang nur auf Kassette oder raren Samplern erhältlich waren. »Wie du das machst« von besagter Tapete-Compilation ist natürlich auch dabei.
Hier hört man eine Gruppe junger Menschen, die vor kurzem The Jam für sich entdeckt haben, als die noch richtig heiß waren, und die mit simplen Mitteln maximale Ergebnisse erzielen. Start! sind eine Band, die man kennen sollte. Schön, dass das nun dank »Heute Nacht« auch für Normalsterbliche möglich ist. Mehr zu dieser Szene findet sich im leider vergriffenen Band »Dreiknopf und Dosenbier« sowie in Tobi Dahmens großartiger Graphic Novel »Fahrradmod«.


moloko-plus.de schreibt:
Ein bißchen elitär war sie schon immer, die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens samt ihrer Bewohner. Kein Wunder also, dass die ohnehin leicht blasierte und versnobbte Mod-Revival-Kultur hier in den 80er besonders gut gedieh. Was Andrey Nikolai in seinem charmanten „Dreiknopf & Dosenbier“ – Werk über die Düsseldorfer Szene trefflich portraitierte. In eben jener Monographie findet sich insbesondere auf den Seiten 145/146 auch ein Eintrag zu einer Band, die mir trotz intensiver Lektüre irgendwie nicht nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist: Start! Benannt nach dem gleichnamigen und irgendwie auch programmatischen Song der Jam gründete sich die Kombo 1983 als Trio, es folgten bundesweite Gigs (Bamberg, Hamburg, Frankfurt) und eine Single „Der Beat“ auf Frank Kühls „Smarten Up“ – Label (1000er Auflage, wird für ca. 25€ gehandelt), bevor 1988 dann wieder Schluß war und somit die geplante LP wohl für immer auf Eis gelegt wurde. Personell natürlich Düsseldorfer Klüngel: Zwei Akteure spielten auch bei Stunde X, Ralf Schienke kam nach deren Auflösung 1984 von den (großartigen) Profis. Letztgenannter war mehr als nur eine Bereicherung, immerhin war er der Mastermind hinter den Profis und so nimmt es nicht Wunder, dass auch Start! in etwa in dieselbe Kerbe schlugen: 60er Modbeat mit dezentem Souleinfluß plus 79er Modpunk/Powerpop. Vielleicht einen Tick weniger ungestüm gegenüber den Profis, einen Hauch „erwachsener“. Optisch waren die Jungs eindeutig im Mod-Genre verhaftet, textlich bediente man sich einer sehr smart reflektierten Lyrik, die äußerst angenehm `rüberkommt. Enthalten sind natürlich besagte Single, zwei (Demo-)Tapes und Songs von Tape-Compilations. Alles in top-Qualität, das gilt auch für die beiden sehr energischen Live-Stücke. In Zeiten, in denen der „Falscher Ort, falsche Zeit“ – Sampler sogar vom Feuilleton abgefeiert wird (http://www.spiegel.de/kultur/musik/retro-deutsche-bands-falscher-ort-fal...), müßte es an Start! eigentlich ein gewisses Interesse geben – die sind nämlich auch mit drauf (mit „Wie Du das machst“). Oder lag es doch nur daran, dass der Vorzeige-Intellektuelle Carsten Friedrichs die Scheibe kompilierte? Und mir ist, als hätte das hätte das Bild für das Covermotiv schon einmal wer anders für seine Platte gebraucht, komme aber nicht drauf!? Obwohl das Motiv nicht schlecht ist, will es nur bedingt zum Sound der Altbier- Konsumenten passen. Das ist aber auch das einzige, was leicht negativ auffällt. „Heute Nacht“ ist eine sehr wichtige Ausgrabung und ein elementarer Bestandteil deutscher Mod-Geschichte. Und ganz nebenbei eine saucoole 79er Modpunk – Platte, die den Vergleich mit den offensichtlichen britischen Vorbildern nicht zu scheuen braucht. Diese Vinyl-only – Scheibe in 500er-Edition ist eine Co-Produktion von Firestation Records mit Teenage Rebel Records.
Sir Paulchen


twang-tone.de schreibt:
1986 erschien die Single „Der Beat“ auf dem Label Smarten-Up mit der Bestellnummer Start 1. Und Start! das war auch der Name der Band aus Düsseldorf. Zwei, drei Tracks der Band erschienen dann noch auf Compilations. Da gab es die Gruppe Start! schon nicht mehr. Im Prinzip war Start! ein Trio nach dem Vorbild von The Jam. Daher vielleicht auch der Name. Als Komponist, Produzent und gelegentlich auch Chorsänger und Mitmusiker (live allemal) gehörte jedoch Ralf Schienke von der anderen Düsseldorfer Mod Band Die Profis auch dazu. Jetzt sind also sämtliche Aufnahmen der Band auf einer LP erschienen als Co-Release des Düsseldorfer Labels Teenage Rebel Records und des Berliner Labels Firestation Records. Die drei Tracks, die damals auf der 7“ erschienen sind „Ein Schritt zuviel“, „Der Beat“ und „Tag für Tag“, alle drei absolute Klassiker des deutschen Mod Pop. Diese drei Titel wurden mit einer 16-Track Bandmaschine aufgenommen, sie klingen schon allein deshalb am besten und druckvollsten. Die anderen acht Stücke wurden im Proberaum mit einer 4-Spur Maschine aufgenommen. Schlecht klingen diese Tracks keineswegs, ein bisschen dünner halt. Zwei Live Tracks aus dem Cookies in Frankfurt sind schließlich auch noch dabei, die Zeugnis ablegen davon, wie ungestüm und mitreißend die Band live sein konnte. Musikalisch ist das alles wie gesagt phantastischer Mod Pop mit viel Aplomb und Energie vorgetragen. Man könnte auch Power Pop sagen. Klasse Rhythmen, tolle Gitarrensounds! Die Texte sind allesamt auf Deutsch und legen Zeugnis davon ab, dass deutsche Lyrics und angloamerikanisch geprägte Popmusik wunderbar zusammen passen. Nichts ist peinlich, obwohl es hier letztlich „nur“ um die üblichen Geschichten und Probleme von Teenagern geht, meistens um die Beziehung zwischen Mädchen und Junge, Frau und Mann. Diese LP ist ein tolles Zeitdokument und sie macht auch heute noch so viel Spaß wie die Band damals bei ihren Gigs.

backagain.de schreibt
Als Rüdiger von Teenage Rebel Records mir die START!-LP mit der Beschreibung „Mod-Sound aus Düsseldorf von Mitte der 80er Jahre“ ankündigte, war ich erstmal nicht besonders beeindruckt. Was wohl hauptsächlich daran lag, dass ich mir unter „Mod-Sound“ gar nicht so richtig was vorstellen konnte, da ich diese Art von Musik kaum bewusst gehört habe. Klar, The Who kennt man, The Jam/Style Council auch, aber was an der Musik so spezifisch „Mod“ ist, war mir nicht ganz klar. Aus Deutschland kannte ich Die Profis, deren Album „Neue Sensationen“ bereits bei Teenage Rebel Records wiederveröffentlicht wurde und natürlich die Düsseldorfer Stunde X, von denen ich vor allem Ende der 80er die Musik ganz gerne gehört habe.
Und damit sind wir auch schon bei START! (die sich vermutlich nach der gleichnamigen The Jam-Single benannt haben, behaupte ich einfach mal). START! haben sich so Mitte der 80er Jahre gegründet und zwar von Leuten, die davor und danach bei den beiden genanten Bands gespielt haben und somit im Grunde DIE deutsche Mod-Band bildeten. Ich kann immer noch nicht genau sagen, was Mod-Sound genau ist. Für mich ist das, was hier geboten wird, wunderbar eingängiger Gitarren-Pop, der sehr straight daherkommt und deutliche Einflüsse von Punk und 60s Beat zeigt.
Wenn ich im folgenden ein paar Bands als Beschreibung nenne, die mit Mod-Sound vermutlich nichts zu tun haben, liegt das nur daran, dass ich keine besseren szenerelevanten Bands kenne, also: nicht böse sein. Für mich klingt das aufgrund der klaren Songstrukturen und natürlich der deutschen Texte oft ein bisschen wie die frühen Ärzte, bevor sie mit dem zweiten Album bereits deutlich poppiger wurden, als von der ersten Single bis zum ersten Album. Dazu ein bisschen das „Roten Rosen“-Album der Toten Hosen – hoffentlich habe ich mich damit jetzt nicht vollends in die Nesseln gesetzt. Irgendwie klingt auch ein bisschen die gitarrenpoppige Leichtigkeit und Unbeschwertheit der Housemartins durch, was absolut als Lob verstanden werden soll. Mehrstimmiger Gesang und eine prägnante Bass/Drum-Sektion, dazu eine weitgehend unverzerrte Gitarre machen den Sound aus.
Sehr gelungen sind die deutschsprachigen Texte, die durchweg Sinn haben, aber nicht verkopft sind. Das macht richtig Spaß! Wenn ich der Typ wäre, der im Sommer an den Baggersee geht, würde ich dieses Album als musikalische Untermalung mitnehmen. Absoluter Hit ist „Soll Das So Sein“, wobei mich der Song von der Melodie an „Wunderbar“ der Bremer Band Die Mädchen erinnert, die ein paar Jahre später ein paar schöne Sachen beim Weser Label veröffentlicht haben. Würde mich nicht wundern, wenn die beiden jungen Damen damals die START!-Single gemocht hätten. Darf man auch manche Sachen von den Mimmis hier heranziehen?
Die LP im klassischen schwarzen Vinyl erscheint bei Teenage Rebel Records in Kooperation mit dem Berliner Label Firestation Records und enthält die Tracks der einzigen Single der Gruppe von 1986, ein paar Stücke, die auf Compilations veröffentlicht wurden, 4-Spur-Aufnahmen aus dem Proberaum und zwei Livetracks, was wohl einen recht kompakten Überblick über die Bandgeschichte gibt. Diese ist zudem kurz auf dem Beiblatt beschrieben, das auch alle Texte und ein paar – leider nur wenige – Bilder enthält. Limitiert ist das Ganze auf 500 Exemplare.
Ein Mod bin ich immer noch nicht, aber im Genre deutschsprachiger Gitarren-Pop mit 60s Gefühl gab es nicht viel Konkurrenz für START! Gute Laune ist garantiert. (A.P.)

uglypunk.de schreibt:START! – “Heute Nacht”. Das klingt erstmal so normal, dass man es spätestens gleich (also in 5 Minuten oder so) wieder vergessen hat. Und wenn Bandname und Albumtitel so beliebig sind, muss die Band schon geschichtliche und/oder musikalische Akzente setzen (bzw. gesetzt haben) um hängen zu bleiben. Beides ist hier vorhanden, denn START! sind sowohl geschichtsträchtig wie auch musikalisch durchaus kultig und überzeugend. An der deutschen Mod-Geschichte haben sie einige Zeilen mitgeschrieben und die Musiker waren auch in den Bands DIE PROFIS und STUNDE X (von mir sehr geschätzt) aktiv. Das ihr Bekanntheitsgrad nicht weit über die Düsseldorfer Stadtgrenzen hinaus ging, empfinde ich nach Hören dieser Scheibe als äußerst schade, aber umso schöner, das die raren Aufnahmen von 1985 mit dieser Platte vorläufig vor dem Vergessen gerettet werden. Die 13 Songs können richtig was. Altes 80er Flair von fähigen Musikern, die ein geschicktes Händchen für feine Melodien hatten. Poppig/punkiger New Wave, der nicht selten nach früheren ÄRZTEN klingt, nur mit Unterschied, dass START! ernstere Texte hatten. Gibt’s nur auf Vinyl ohne neumodischen Schnickschnack und auch nur in 500er Auflage. Mich hat das Ding total angezeckt und die Scheibe dreht sich gerade bis ihr schwindelig wird. Steff

Dieses Produkt haben wir am Montag, 09. Mai 2016 in unseren Katalog aufgenommen.
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