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Pissrinne - ...und die Pferde war'n so süß - Hybrid-LP+DL 12.00EUR

Pissrinne = pre-Lokalmatadore/Bluttat
Hybrid-LP = eine Seite Picture-LP, eine Seite schwarzes Vinyl mit Musik.

Tracklist LP
01. Kreiswehrersatzamt Mettmann
02. Beim Sudlerwirt
03. Nachtarbeit
04. Oh Tannenbaum
05. Nötigung
06. Relativ primitiv
07. Wienerwald
08. Mülheim Mülheim

Tracklist des beiliegenden Download-Kupons und Download-Angebot bei Teenage Rebel, I-Tunes, Amazon etc
01. Kreiswehrersatzamt Mettmann
02. Testbildpause
03. Sauerkrautpolka
04. Beim Sudlerwirt
05. Nachtarbeit
06. Oh Tannenbaum
07. Disco Boy
08. Zigullenjupp
09. Pissimissmus Dauerlauf e.V.
10. Nötigung
11. Relativ primitiv
12. Ruhe
13. Wienerwald
14. Mülheim Mülheim

-Mülheim an der Ruhr's erste Punkband
-bisher unveröffentlichte Deutschpunk-Geschichte von 1980
-Vorläuferband von sowohl Bluttat als auch Lokalmatadore
-inkl. zwei Stücke, welche später von Bluttat übernommen wurden ("Kreiswehrersatzamt Mettmann" sowie "Nötigung")
sowie eine Abwärts-Coverversion (Mülheim Mülheim = Japan)
-300er Sammler-Auflage



www.pissrinne.de



Pissrinne Doku von JOR:

Erste Besetzung: Michel: Git & Voc JOR: Git & Voc Udo: Bass & Chor Matthias: Drum

Letzte Besetzung: Michel: Git & Voc JOR: Git & Voc Hans-Uwe: Bass & Voc Ralph: Drum

Ohne Michel, aber mit Atti am Gesang entstand aus Pissrinne dann Ende 1981 Bluttat. Michel wiederum gründete mit anderen Leuten 1982 eine neue Band, wo Ralph zeitweise ebenso noch Schlagzeug gespielt hat und aus der später die Lokalmatadore wurden.

Gegenwart 1979/1980, unsere Themen, unsere Songs… Wir waren die No-Future-Generation. Angesichts der atomaren Bedrohung des Kalten Krieges, die 1979 mit dem Nato-Doppelbeschluss die Möglichkeit eines „heißen“ Krieges allgegenwärtig fühl- und greifbar werden ließ, wollten wir unser eigenes Ding machen, was sollte man von dieser politischen und gesellschaftlichen Lage auch noch erwarten? In all diesem Übel gab es die Wehrpflicht, jederMann sollte diesen Wahnsinn mitmachen und für sein Vaterland in den greifbar nahen Krieg ziehen. Das hatten wir doch gerade erst, nicht unmittelbar unsere Generation, aber doch die Generation, die uns in die Welt gesetzt hatte. Mir wird jetzt noch schlecht, wenn ich daran denke. Wir waren überzeugte Pazifisten und Anarchos und es wäre das Schlimmste gewesen zur Bundeswehr zu gehen. (Kreiswehrersatzamt Mettmann). Wir wollten keine Befehle empfangen, wir wollten frei sein, autonom, politisch engagiert, wir wollten Musik machen, uns betrinken, Sex haben, abhängen, Fun haben. Parallel zur Mittelstrecken-Atomwaffen-Problematik wurde die Energiegewinnung per Atomkraft in Deutschland, trotz aller bekannten und unbekannten Gefahren, im geschmiedeten Pakt von Politik und Wirtschaft hart durchgezogen, wir haben uns die Seelen aus dem Leib protestiert, sind durch halb Deutschland gefahren, um bei den großen Demos dabei zu sein. Wir haben uns am Zaun von Brokdorf Schlachten mit der Polizei geliefert und waren bei der nächsten Demo wieder dabei, erstaunlich ob der Kommunikationsmöglichkeiten in der damaligen Zeit, keine Handys, kein Internet, unglaublich.
Abseits der politischen und wirtschaftlichen Probleme im eigenen Land, engagierten wir uns in der „Dritten-Welt“ Arbeit, hier mit Focus auf die politische Situation in Südafrika und dessen Apartheidregime. Wohn- und Proberäume waren knapp Anfang der Achtziger, wir waren die Hausbesetzer, der Pöbel, die Aussätzigen, wir bevölkerten alte, halb verfallene Industrieanlagen, Häuser, Kinos und richteten unsere eigenen Jugendzentren ein, mit Proberäumen, Konzerthallen und Wohnmöglichkeiten. Wir waren autonom und ließen uns nichts vorschreiben. Wir haben nicht gefragt, wir haben einfach gemacht. Was hatten wir auch schon zu verlieren? Während unsere Stadt Mülheim sich aufrüstete, teure U-Bahnen baute und die Infrastruktur für moderne Konsumtempel bereit stellte, lebten wir abseits der Gesellschaft in unserer eigenen Unter-Welt (Mülheim, Mülheim).
Wehe dem, diese beiden Welten trafen aufeinander, gefärbte, hoch stehende Haare und Nieten in der Jacke, das war absolut neu, da gruselte sich das Normalo-Volk, das passte so gar nicht in diese aufstrebende Zeit, in der alles Negative möglichst zu verdrängen war. Konflikte jeglicher Art von verbal bis handgreiflich waren vorprogrammiert und nicht ungewollt von unserer Seite, wir hatten die Vision, die Gesellschaft „aufzurütteln“ und eine neue Weltordnung zu schaffen. Und wir waren viele, wir waren die „geburtenstarken Jahrgänge“, diese so noch nicht da gewesene Situation überforderte die Legislative, die sich zumindest auf kommunaler Ebene manches Mal verwirrt und ratlos zeigte, während die Executive immer wieder hart durchgriff um die Situation einigermaßen im Griff zu behalten. Aber wir waren flexibel und stellten das Regime vor immer neue Herausforderungen. Unberechenbar und agil, kreativ und erfinderisch.
All das spiegelte sich auch in unserem Sound wieder. Wir waren frei, wir konnten machen was wir wollten, ohne darüber nachzudenken, ob das jetzt gut ist, oder irgendwem gefällt, es sollte in erster Linie Spaß machen, unkompliziert und experimentierfreudig sein. Stand in dem Kellerstudio, aus dem die Aufnahmen stammen, irgendwo ein Synthie herum, haben wir das spontan mit in einen Song eingebaut, wir haben Bohrmaschinen vor das Mikro gehalten und in Spielzeugtrompeten gepustet. Wenn wir live spielten war es ein Feeling, seht her, wir machen was wir wollen, scheiß auf all die Normen und Konventionen, wir haben Spaß beim Spielen und ihr habt das dann gefälligst auch. Wir warfen Klorollen in das Publikum, sprühten mit Rosenduft-Spray rum und der anwesende Pöbel nahm diese Botschaften dankbar auf, weil alle so fühlten und es absolut neu war, das war echte Pionierzeit, da ging alles, es gab nichts zu verlieren und so etwas abgefahrenes gab es bis dato sowieso nicht. No-Future und Fun dabei. Hoffnungslos aber nicht Ernst.
Aids war noch kein Thema, daher waren Kondome nicht wirklich präsent oder wie heute normal in der Jackentasche zu finden, die konnte man noch nicht im Supermarkt kaufen, die gab es nur in der Apotheke oder in schmuddeligen Automaten. Also gab es immer wieder spontanen ungeschützten Sex, der oft den schalen Beigeschmack einer ungewollten Schwangerschaft nach sich zog (Beim Sudlerwirt), oder der Ungewissheit, ob die „beschälte“ Frau eventuell die Pille nimmt, die aber damals teuer und nicht ohne weiteres zu kriegen war. Sexualität wurde mit dem Aufkommen von plötzlich bezahlbaren Videorekordern und den aus dem Boden schießenden Videotheken weiter enttabuisiert und konterkarierte die Doppelmoral der „ach so feinen Gesellschaft“ (Nötigung). Geschlechtsverkehr zum Zuschauen im „Heimkino“ wurde Realität, abseits der verkommenen Non-Stop-Kinos und anrüchigen Viertel.
Wenn irgendwie Kohle ran musste (und das musste es manchmal), hielt man sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser (Nachtarbeit), dem gegenüber stand eine reiche Ober-/Mittelschicht, den Gewinnern des Wirtschaftswunders. Deren Kindern durfte es an nichts fehlen, sie sollten es besser haben als ihren Eltern, der Kriegsgeneration (Oh Tannenbaum). Die ersten Fast-Food-Ketten tauchten auf (nein, nicht McDonalds, das kam später) und mit ihnen Massentierhaltung mit all ihren Problematiken (Wiener Wald).Einige SongTexte waren auch totaler Blödsinn, geboren aus Bierlaune und Spaß, aber das musste ja auch sein… ☺. (JOR)


Besprechungen:

Plastic Bomb Online schreibt: Normalerweise werden hier im PB HQ nur vollständige Veröffentlichungen zwecks Rezension angenommen, also keine komischen Vorab-CDs in ominösen Pappschubern und erst recht keine Download-Codes oder Dropbox-Links und wie das sonst alles heisst. Bei altem Deutschpunk der Marke PISSRINNE musste ich aus Lokalkoloritgründen aber eine Ausnahme machen. Außerdem weiss ich, dass die Vinylversion von dem Teil immer noch in Produktion ist und wohl erst das Licht der Welt erblickt, wenn ihr diese Ausgabe bereits in den Händen haltet. PISSRINNE haben die Ehre, Mülheim an der Ruhrs erste Punkband gewesen zu sein, die von 1979-81 aktiv waren. Mehr noch, war PISSRINNE doch die Ursuppe, aus der später DIE LOKALMATADORE und BLUTTAT enstehen sollten. Die Songs „Kreiswehrersatzamt Mettmann“ und „Nötigung“ wurden sogar von BLUTTAT übernommen und tauchten auf deren '82er Album „Liberté“ auf. Was erwartet den/die geneigteN HörerIn? Na was wohl? Rudimentärer Deutschpunk der ersten Stunde: schrammelig, simpel, dissonant, Punk. Textlich bewegte man sich zwischen No Future-Attitüde, Spaßfaktor und Sozialkritik. Von der „Nachtarbeit“ ging es direkt zum „Oh Tannebaum“-Singen gegen die Kinder der Wirtschaftswunder-Eltern und auch die ersten Fastfood-Ketten mit ihrer Massentierhaltun bekamen mit „Wienerwald“ ihr Fett weg. Diesen Aufnahmen haftet der frühe Geschmack des 80er Punks an. Man hört in jeder Note, dass sich 4 pubertierende Teenager Ende der 70er in Mülheim/Ruhr verschanzt haben, um Punk zu spielen. Rudimentär, experimentell und wütend bis spaßig. Ein Kleinod, nicht nur für Zuspätgeborene und ein weiteres gerettetes und dokumentiertes Stück Ruhrgebiets(punk)geschichte. Das Ganze kommt in einer Kleinauflage von 300 Stück in Form einer Hybrid Lp: eine Seite ist eine unbespielte Picture Disc, die andere Seite ist bespielt und schwarzes Vinyl. Kommt mit Download-Code.


moloko-plus.de schreibt:
Punk 1979/80: In Großbritannien ist längst schon alles wieder vorbei, doch in der BRD geht's jetzt erst richtig los. In dutzenden von Kellern und Garagen wird geprobt, was das Zeug hält. Punk ist angekommen, spät, dafür aber ungeschminkt, häßlich und ohne Kunsthochschul-Nimbus (abgesehen von Düsseldorf natürlich). Auch im südlichen Ruhrgebiet rüpeln sich vier junge aufstrebende Rabauken frei nach dem alten Damned - Motto mit den drei Akkorden ("now form a band") durch die Botanik. Schauplatz: Mülheim/Ruhr, auch nicht eben als Luftkurort mit Ponyhof-Romantik bekannt. Und die Themen liegen auf der Straße, brennen auf der Zunge: Wehr-/Kriegsdienst ("Kreiswehrersatzamt Mettmann"), Niedergang der Städte ("Mülheim, Mülheim"), Popperjugend ("Disko Boy") und Massentierhaltung ("Wiener Wald"). Man ist engagiert, tanzt aber auch mit ungehemmter Lust auf dem Vulkan. Zwischen Nato-Doppelbeschluß und Pilsbier. Damals die übliche Mischung, das reine Konsumieren kam erst später. Pissrinne hatten einen irgendwie typisch deutschen Sound, dieses lakonische Element, dieses kalt-klinische, besonders ausgeprägt bei "Mülheim, Mülheim". Das ist Proto-Punk, rudimentär und simpel, schrammelig und schroff. Wer also filigrane Virtuosität einfordert, ist hier falsch, die Truppe stand für die ruppige Ursuppe, aus der dann kurz danach fast eruptionsartig die "Soundtracks-zum-Untergang" - Bands kriechen sollten. Und was wurde aus unseren wackeren Streitern? Drei (u.a. der legendäre Hans-Uwe Koch) suchten sich gleich nach der Auflösung 1981 eine Sängerin und machten unter dem "Bluttat" - Banner weiter. Und wurden zu Hardcore-Pionieren hierzulande. Der vierte war Bubba, der ein Jahr später dann die Lokalmatadore gründen sollte. Sehr viel später übernahm er dann "Nötigung" aus dem alten Pissrinne - Repertoire auf dem Album "Himmelachtungperkele" von 1995. Hochinteressantes Dokument aus den Kindertagen des Punk in der Bundesrepublik, das Demo von 1980 ist soundmäßig voll in Ordnung. Aber natürlich kein HiFi - Hochgenuß. Und was ist nun eine "Hybrid"-LP? Das ist eine einseitig bespielte "normale" schwarze LP mit einer Picture-Disc - Rückseite.

uglypunk.de schreibt:
PISSRINNE werden die meisten von euch nicht kennen. Darauf erstmal (fast) jede Wette. Ist auch nicht verwunderlich, denn die Band zählte einerseits nicht zu den bekanntesten und war andererseits auch nur eine kurze Zeit aktiv, nämlich von 1979-1981. Da dürften so einige von euch noch nicht mal auf der Welt gewesen sein. In der Region Mülheim / Ruhr sind sie allerdings Kult, da sie die erste Punkband der Stadt waren. Außerdem gingen aus PISSRINNE später BLUTTAT und DIE LOKALMATADORE hervor, ein also nicht zu verachtendes musikalisches Sprungbrett, um das es sich hier handelt. Dass das früher alles unbekümmerter war, ist überdeutlich zu vernehmen. Gleiches gilt auch für die Qualität dieser 35 Jahre alten Demo-Aufnahmen. Grottig, schrammelig, experimentell, spaßig, infantil, eine wilde Mischung aus allem. Einfach Mucke machen aus Spaß an der Sache, aus Zeitvertreib, gegen die Langeweile, als Ventil. Alles was damals im Kellerstudio von PISSRINNE rumstand, wurde irgendwie in die Aufnahmen mit eingebaut. Und das reichte von der Spielzeugtrompete bis hin zur Bohrmaschine. Ein zusätzliches Stück Authentizität bemerkt man beim leichten Eiern der Platte. Was woanders stören oder nerven würde, passt hier einfach perfekt. Natürlich mehr musikalisches Zeitdokument als Balsam für die Ohren, aber wenn Punkgeschichte erhalten werden kann (wie in diesem Falle), sollte auch alles möglichst echt belassen werden. Das Ganze kommt auf einer Hybrid LP. Eine Seite ist schwarz und mit 8 Songs bespielt, die andere Seite Picture Vinyl und unbespielbar. Ein Download Code für das komplette Demo (14 Songs) liegt auch bei. Absoluter Nostalgiker-Leckerbissen. Steff

biotechpunk.de schreibt:
Pissrinne, was für ein Bandname, oder? Die Band ist von 1980 und sie spielten, wer hätte es bei dem Bandnamen vermutet, Deutschpunk. Deutschpunk, ungeschliffen, ohne wild nachzudenken, einfach, ehrlich und direkt. Einfach Punk, ohne Erwartungshaltungen, ohne Vorgaben, oder sowas, sondern einfach lauter und direkter Punk. Klar, dies ist von 1980 und dann noch eine Demoaufnahme, aber hier wird einfach Punk gelebt und gemacht was die Band machen will. Die Band hat einen eigenen Stil, aber macht trotzdem einfach was sie will. Schwer in Worte zu fassen, doch es lässt, wie ich finde, sich ein eigener Stil raushören und doch sind die Songs sehr unterschiedlich in der Art und Weise. Das könnte jetzt so sicher auch als Kunst durchgehen, aber den Anspruch Kunst zu sein war damals sicher nicht der Grund dies hier zu machen, jedenfalls vermute ich dies nicht bei Pissrinne. Doch würden wir nun eine Hybrid-Schallplatte von Pissrinne in den Händen halten wenn aus dieser Band nicht Bluttat und Die Lokalmatadore hervorgegangen wären? Nun, zum einen handelt es sich bei Pissrinne um die erste Punk Band aus Mühlheim an der Ruhr, was so sicher zu berücksichtigen ist, zum anderen zwei bekannte Punk Bands aus eben dieser Band hervorgegangen sind und außerdem kann sich die Musik, der Punk der hier geboten wird, hören lassen und ist für die Geschichte des Punk in Deutschland und des Punk im Ruhrgebiet ein gutes Dokument seiner Entwicklung. Jetzt muss nicht jedes Zeitdokument von Bedeutung sein, aber die Songs hier können sich wirklich hören lassen, auch wenn sie im Sound und Stil eben klar Punk aus den Achtziger ist. Nebenbei, wer nun wissen will was die Band mit Pissrinne meint, dann guckt einfach mal in die Google Bildersuche nach Pissrinne. Und wer wissen möchte was eine Hybrid-LP ist dem sei gesagt das diese LP auf einer Seite normal schwarz und auf der anderen eine Picture-Vinyl ist. So halb und halb halt. Mein Fazit: Pissrinne und diese schöne Schallplatte sind nicht nur ein schönes Zeitdokument, welches Teenage Rebel Records hier ausgegraben und veröffentlicht hat, die Musik, welche einfach zeitgemäß für die Anfänge des Punk in Deutschland steht, kann sich dabei auch noch hören lassen und sind einfach guter, früher Deutschpunk. Ein bisschen abgedreht manchmal, aber einfach frei in den Gedankengängen und damit mehr Punk als vieles was heute den selbstgesteckten Vorgaben folgt. Hier wird einfach gemacht was man selber will und das gefällt mir.

Dieses Produkt haben wir am Donnerstag, 05. November 2015 in unseren Katalog aufgenommen.
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